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"Digitale Summer School" des Diakonischen Werkes war ein voller Erfolg!

Im Rahmen unseres Digitalisierungsprojekts "Lernen macht Aaah! - (Digitales) Lernen in Zeiten von Corona" fand zwischen Juli und August die „Digitale Summer School“ mit insgesamt 4 Durchgängen und 22 Teilnehmer_innen statt. Pro Gruppen wurde in jeweils vier Terminen a 90 Minuten eine Vielzahl unterschiedlichster Lerninhalten bearbeitet, die die Teilnehmer_innen allesamt auf Ausbildung, Beruf und die allgemeine selbstständige Bedienung digitaler Geräte vorbereiten sollte.

Die Workshops wurden von Mitarbeiterinnen aus dem Bereich Flüchtlingssozialarbeit geplant und organisiert und von studentischen Hilfskräften in den Räumlichkeiten des Diakonischen Werkes in Syke durchgeführt. Für den Unterricht wurden Laptops genutzt, die im Rahmen des Projektes zuvor von Menschen aus der Region gespendet und anschließend professionell technisch von uns aufbereitet wurden.

 

Themen waren unter anderem:

  • Allgemeines zur Bedienung eines Laptops
  • Erstellung von Ordnerstrukturen
  • Microsoft Word und PowerPoint
  • Internet (Internetseiten aufrufen, Text kopieren in andere Programme, Mail-Adresse anlegen, …)
  • Home Schooling Programme und allgemeine Videokonferenz-Systeme
  • Zitieren (Unterschied direktes Zitat/indirektes Zitat, Wie sieht ein Zitat aus? Wo/Wie füge ich Fußnoten ein? Wissenschaftliche Abkürzungen fürs Zitieren, Literaturverzeichnis, Literaturarten, …)

Die Gruppen setzten sich aus Jugendlichen aus den Sprachlernklassen der BBS Syke zusammen, mit denen das Diakonische Werk bereits seit einigen Jahren im Bereich Flüchtlingssozialarbeit zusammenarbeitet. Die internationalen Teilnehmer_innen kamen beispielsweise aus Somalia, Gambia, der Elfenbeinküste, Nigeria, Syrien, Guinea, Kolumbien oder der Türkei.

Nach Ende des Projektes wird nun anhand ausgewählter Kriterien entschieden, an welche Teilnehmer_innen die Laptops (im Rahmen eines Überlassungs- und Nutzungsvertrags) auf bestimmte Zeit verliehen werden.

Die durchweg positive Resonanz und Begeisterung der Teilnehmer_innen hat uns sehr gefreut und wir hoffen, dass wir ein derartiges Angebot bald möglicherweise auch für andere Zielgruppen wiederholen können.